Ich helfe gestressten Frauen

RAUS AUS ÜBERFORDERUNG UND SELBSTZWEIFEL IM (BERUFS)ALLTAG

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Ein NEIN nach außen, ist ein JA zu dir selbst

Beate Hinz

DAS SAGEN MEINE KLIENTEN

Als ich in die Praxis kam, litt ich unter wahnsinniger Angst, hatte Panikattacken und fühlte mich, als stünde ich unter einer Glocke. Nichts kam an mich ran. Es ging mir schlecht, ich war traurig und fühlte mich hilflos und zunehmend abhängig von meinem Partner.

Während der Behandlung habe ich gelernt, dass es aber nur ein Teil von mir ist und vieles in meinem Leben sehr positiv war, aber das konnte ich alleine nicht entdecken. Durch eine spezielle Arbeit mit meinen inneren Anteilen lernte ich meinen "Kobold" kennen. Mit ihm trete ich seitdem immer wieder in eine Art Selbstgespräch. Er gehört zu mir, hat aber keine Macht mehr über mich, wie zuvor.

Bis heute, nur wenige Wochen später bin ich symptomfrei. Ich gehe wieder weg, lache, rede wieder viel und mache Zukunftspläne. Ich habe sogar einen Job gefunden, der mir riesig Spaß macht. Ich bin unglaublich erleichtert.

Eva, 31 Jahre

Als ich das Training begann, war ich mit mir selbst sehr unzufrieden. Viele Situationen nahm ich persönlich und zweifelte an meinen Fähigkeiten. Oft saß ich grübelnd in meinem Zimmer und konnte meine Bedürfnisse nicht äußern.

Durch die Übungen habe ich gelernt, wie ich mit solchen Situationen anders umgehen kann, sodass ich mich besser fühle. Ich weiß, was ich anstelle von Grübeln und Selbstzweifeln in meinem Denken verändern muss, das habe ich täglich geübt.

Heute rege ich mich viel weniger über andere auf und stehe viel mehr zu meinen Gefühlen und Bedürfnissen. Und wenn es wieder ähnliche Situationen gibt, erinnere ich mich, was ich tun kann.

Jana, 18 Jahre, Auszubildende

Ich hatte Liebeskummer und mal wieder eine gescheiterte Beziehung hinter mir. [...] Es war viel Traurigkeit in mir. [...] Das Gefühl, alleine zu sein, war schrecklich für mich.

Sie sagten, wir kriegen das hin.

[...] Schließlich hatte ich schon einiges an Therapien ausprobiert und auch schon eine Menge Bücher gelesen. Doch nichts hatte bisher so wirklich geholfen, daher war meine letzte Hoffnung ein Coaching auszuprobieren.

Als erstes möchte ich sagen, dass mir deine empathische Art und dein ausgeglichenes, selbstbewusstes Auftreten sehr gut getan hat. [...] Jede Stunde bei dir war für mich eine Bereicherung. Alles war für mich nützlich, um mir Dinge bewusst werden zu lassen. [...] Du hast mir auch "Werkzeuge" an die Hand gegeben, die ich langfristig nutzen kann [...]

Ich habe nach und nach wieder zu mir gefunden. Fühle mich immer wohler mit mir. [...] Durch die Dinge, die du mir aufgezeigt hast, habe ich ganz viel Klarheit bekommen, und das fühlt sich gut an. [...] Schade, dass ich das Coaching nicht schon eher gemacht habe.

Christine, 32 Jahre

Ich fand dich in einer Zeit, in der mir der Alltag über den Kopf gewachsen war und jegliche Energie geraubt hatte. Auf Arbeit funktionierte ich, weil ich musste. Aber darüber hinaus ging nichts mehr. Es fühlte sich an, als lebte ich nicht mehr, sondern wurde gelebt. Du hast mich zu einer telefonischen Beratung ermutigt, da ich für ein persönliches Gespräch zu weit weg wohnte. Ich war zuerst skeptisch, weil telefonieren nicht zu meinen Stärken gehört. Doch ich wurde überrascht. Die wöchentlichen Gespräche halfen mir, meine Situation zu erfassen und gemeinsam mit dir einen Weg zurück in ein aktives Leben zu finden. Mit Schritten, die erst klein genug waren, um für sie Kraft zu finden, mit der Zeit aber immer größer wurden.

Heute kann ich wieder voller Hoffnung nach vorn schauen – und auch voll Stolz zurück auf das, was ich bisher geschafft habe. Ich fühle mich kraftvoll, schmiede Zukunftspläne – und habe Freude daran, sie in die Tat umzusetzen.

Natürlich gibt es immer noch Situationen, da drohen die alten Muster, die mich in die damalige Energielosigkeit getrieben hatten, wieder zu greifen. Aber dank dir erkenne ich das jetzt rechtzeitig und habe auch das nötige „Handwerkszeug“, darauf zu reagieren, bevor es wieder ernsthaft zum Problem wird.

Liane, 47 Jahre

Ich verstehe jetzt, was es mit meiner ständigen Übelkeit auf sich hatte und erkenne, wann ich aus der Balance gerate und mich „überlaste“.

...gelernt, meinen Alltag aus Rolle des Beobachters zu sehen und gelernt, meine „inneren Mitspieler“ zu verstehen und zu steuern. Die Entspannungs-Übungen helfen mir, über den Tag mehr bei mir zu sein, mit schwierigen Situationen besser umzugehen und somit immer öfter bei mir anzukommen.

... verstanden, welches Bedürfnis ich vernachlässigt habe und was ich brauche. Ich denke nicht mehr nur an die Bedürfnisse der Anderen und mich Ihnen anzupassen, sondern durchaus ich selbst zu sein und auch meine Bedürfnisse auszusprechen.

... was ich tun muss, um zu entspannen, zu reflektieren, mich zu strukturieren, um so immer wieder bei mir anzukommen. Diesen Fokus auf das „Ankommen“ behalte ich bis heute bei.

... schaffe, meine Uni so in meinen Alltag inclusive meinem Job zu integrieren, dass ich nicht den Spaß am Studieren verliere und Stressphasen nicht überhand nehmen

Content Analyst& Studentin, 26 Jahre

Es ist einfach ein riesiger Unterschied, ob ich über Techniken lese oder eine professionelle Begleitung an meiner Seite habe, soviel ist klar.

Außerdem hat mir besonders geholfen die bunte Mischung aus Methoden, wie z. B. konkrete Körperübungen für den Alltag wie z. B. EFT, das Arbeiten mit Geschichten und bildhaften Vergleichen, das Auseinandersetzen mit meinen "inneren Stimmen" und auch das Führen eines Erfolgsbuchs.

Wir erarbeiteten kleine Routinen, wie z. B. eine Tasse Tee am Morgen, bei der ich mir einen Überblick über den Tag verschaffe.

So konnte ich es einfach integrieren und ich erinnert mich bis heute regelmäßig daran, Prioritäten zu setzen und mich nicht zu überfordern.

Klientin, 30 Jahre

Seit 10 Jahren helfe ich berufstätigen Frauen, eine klare und selbstbewusste Haltung aufzubauen und damit mehr zu überzeugen, als mit Hunderten von Überstunden und Fleißarbeit.

Persönlich ist mein Reisepass mein wertvollstes Wertpapier.

Nach 29 Jahren im Lufthansa Konzern, bin ich erprobte "Krisenmanagerin". Nebenberuflich baute ich meine psychotherapeutische Praxis auf, oft 50/60 Stunden war ich die Woche auf Kurs.

Heute bezeichne ich mich als geheilte Perfektionistin und Workaholic. Geheilt vor allem von dem Glauben, den engagierte Menschen tief in sich tragen: besser werden zu müssen, keine Fehler zu machen, eine bestimmte Work-Life-Balance zu leben und bloß nicht schwach zu sein.

Puh, wie anstrengend!


Deine MutIchMacherin

Beate Hinz